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Denken, hoffen, lächeln

Vor ziemlich genau einer Woche habe ich einfach mal eine Unbekannte angeschrieben. Eigentlich wollte ich niemanden mehr anschreiben, es wird meist ja sowieso ignoriert. Aber ich bin froh, dass ich es mir dieses Mal anders überlegt habe.

Wir hatten die nächsten Tage recht viel geschrieben und über Gott und die Welt unterhalten. Am Wochenende darauf haben wir uns sogar persönlich kennengelernt. Bis jetzt haben wir uns zwar erst drei mal gesehen, aber... wow  

Sie hat eine slch klanghafte Stimme, dass man sie immer und immer und immerwieder hören möchte. Ein wunderschönes Lächeln, das eine ganz besondere Schönheit schon alleine dadurch bekommt, dass selbst wenn sie nicht lächelt aussieht, als täte sie es. 

Etwas sehr Ungewohntes, fast Seltsames, aber auch sehr Schönes ist es, dass ich in ihrer Gegenwart fast schon wie paralysiert bin. Ich fühle mich auf einmal unsicher, etwas nervös, weis nicht wie ich reagieren soll. Es irritiert mich, aber es fühlt sich auch sooo gut an.

Nachdem wir am Wochenende aus waren, gingen wir noch zu ihr nach Hause und haben die Nacht bzw. mittlerweile den Morgen gemütlich ausklingen lassen. Und sie legte sich auf der Couch hin, mit dem Kopf an mich angelehnt. Da war es vorbei, ich wusste endgültig nicht mehr, was ich (oder wie) tun sollte. Seit diesen paar Stunden kreisen meine Gedanken ständig um sie. Beim Aufwachen, beim Arbeiten, zu Hause, beim Einschlafen. Und ich wünsche mir immer mehr, nochmal die Chance zu bekommen, mir es mit ihr gemütlich zu machen, sie im Arm halten zu können... Bei jedem Gedanken an sie, fange ich unwillkürlich an zu lächeln 

Also denke und hoffe ich weiter

7.11.12 23:14

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